Dragonbane-TSotDE

Pebbles

The Stone of fate that crumbeled into Pebbles

Geboren in einer stolzen Familie druidischer Waffenschmiede, doch vollkommen ohne Talent für schmieden und eine unerklärlich negative Affinität für Magie.

Noch vor ihrer Geburt hielten ihre Eltern unglaublich hohe Erwartungen, doch komme was wolle, so sehr sie sich auch anstrengte, wirkte als würde etwas Magie davon abhalten sich in ihr zu entfalten.

Nach vielen Jahren hatten ihre Eltern weitere Kinder welchen sie viel mehr Aufmerksamkeit schenkten, ein Sohn so verbunden mit der Natur wie die Wildnis selbst, eine weitere Tochter talentierter in der schmiede als selbst ihren Eltern lieb sei.

Egal wie viel sie meditiert hatte egal wie viele Jahre sie studierte, Magische Phänomene zu manifestieren war das einzige was sie noch weniger beherrschte als die Schmiedekunst.

Es gab zwar nicht besonders viele, allerdings existierten auch gute Seiten an ihrer Situation. Da ihre Eltern vollkommen aufgegeben haben und sich auf ihre Geschwister fokussierten hatte sie volle Freiheit zu tun was sie wollte.Zu dem Wald und der Natur konnte sie nie eine Bindung aufbauen doch den Boden und die Berge bewunderte sie umso mehr. Natürlich nannten sie die anderen Elfen immer einen "steinsinnigen Zwerg", doch wenn sie zurück denkt was ihre Eltern ihr an den Kopf worfen konnten solche Kommentare nicht weniger Bedeutung tragen.

Und so verbrachte die junge Eleonora ihre Tage damit auf kleine Abenteuer zu gehen und von jedem Ort, an dem sie kam den schönsten Stein mitzunehmen den sie finden konnte.

Doch eines Tages ging sie zu weit und hinterließ zu viele Spuren. Sklaventreiber folgten ihren spuren, schnappten sie, und nahmen ihr ihr letztes bisschen elfischen Stolz, indem sie ihre die Ohren auf brutalste Weise vor ihren Eltern mit stumpfen Messer Abschnitten. Anschließend pressten sie ihr eine weitaus schärfere klinge an die kehle und verlangten alle waffen aus der elfischen schmiede sonst würden sie ihre Kehle durchtrennen.

Zu Schock von den Sklaven Treibern und auch Eleonora sagte ihr Vater kalt " nehmt meine nutzlose Tochter und verschwindet." drehte sich um und ging als währe nichts vorgefallen. Geschockt aber ohne andere Optionen haben die Sklaven Treiber dessen Rat gefolgt. Haben Eleonora an ihrem wagen festgebunden und machten sich auf den Weg zur nächsten Stadt.

Mit nichts als Hass und Enttäuschung versuchte die junge Elfin sich loszureißen, doch ohne Glück....., als sie plötzlich auf dem Boden etwas erkennt, einen scharfen stein ein Stein der sie schon lange faszinierte, ein Feuerstein, leicht funkelnd, glatt, und scharf. Nach viel Mühe schaffte sie es sich loszuschneiden und zu entkommen. Sie lief und lief biss sie eine kleine Höhle fand in der sie Schutz suchte und bald in einen Koma ähnlichen Schlaf fiel.

Selbst in ihren Träumen blieb ihr keine Ruhe sie erlebte alles im wieder, die Misshandlung, das Gefühl der unangehörigkeit, die Einsamkeit.... So beschloss sie sie würde nie wieder etwas mit dem was ihre Familie repräsentiert zu tun haben wollen. Ein Leben ohne Waffen, ein Leben ohne druidischem Einfluss, ein Leben ohne Hass, ohne Enttäuschung.

Sie hielt in der Hand den Stein den sie vor ihrem Haus sammelte der erste, der ihre Neugier weckte das letzte was sie hatte von dem Ort denn sie einst zuhause nannte, auch wenn es sich nie wie ein Zuhause anfühlte. Und so warf sie ihn bei voller Kraft und traf die obere Öffnung der Höhle als diese zusammenbrach. Als es aufhörte Felsen zu regnen saß sie nur noch da, gebrochen, selbst hier so fern wie sie noch nie zuvor rannte, entreißt ihr das letzte Stück ihrer Vergangenheit noch das letzte bisschen Hoffnung auf eine Zukunft.

Und das wars es gab nichts mehr für das sie kämpfen könnte keine Familie, keine freunde, keine Zukunft, also ließ sie los ihre Erinnerungen an all die Misshandlung, ihre Hoffnung dass es alles besser wird…… sich selbst. Und so starb Eleonora. Doch als wäre selbst das Schicksal selbst Liebhaber der Ironie Erreichte sie einen zustand der leere der etwas neues geboren hatte eine Person ohne Vergangenheit.

Und so sah sie auf und fühlte etwas zum allerersten mal…. Der Wille zu überleben. Sie schlug auf das Geröll ein aus nichts als Verzweiflung, sie wusste nicht wo sie ist, oder wer sie war, aber sie musste überleben. Sie legte eine Hand auf einen Stein und bat ihn sich doch bitte zu bewegen, überaschenderweise kam eine Antwort, doch nicht von dem Stein sondern von in sich selbst ein drang den stein als eigen stärke zu akzeptieren anstatt ihn anzuflehen.

Ohne anderen ausweg gab sie diesem magischem drang nach und akzeptierte nicht nur die stärke sondern auch die Robustheit als ihre eigene. Mit der sie die Steine vorsichtig zur Seite räumte und sich auf ins Abenteuer machte. Nach wenigen Tagen traf sie eine Elfische Heilerin welche sie fragte wie sie denn hieß als sie realisierte dass sie keinen Namen hatte. Panisch suchte die junge Abenteurerin durch das wenige gepäck dass sie schleppte und fand nur einen kleinen Beutel mit der aufschrift „Bag of Pebbles“ und so sprach sie zum ersten mal ihren Namen „Pebbles“