Regeln

Death Mark

(Basierend auf Cinematic Death von "5E Story Mode": https://joelesko.com/dnd-5e-story-mode )

Regel:

Fällt man auf 0 HP, dann erhält man einen Death Mark und bleibt statt dessen auf 1 HP. Bis zum Anfang seiner nächsten Runde, erleidet man keinen Schaden mehr.

Beim dritten Death Mark wird man jedoch Bewusstlos, erhält ein Exhaustion und eine permanente Narbe°. Heilung gibt zwar weiterhin HP zurück, aber man bleibt bis zum Ende des Kampfes bewusstlos.

Death Marks verschwinden bei einer Rast, Heilung außerhalb des Kampfes und wenn man aus der Bewusstlosigkeit aufgeweckt wird.

Ein echter Todesfall passiert nur mehr freiwillig aus Storygründen (sich aufopfern), speziellen Situationen (Fällt in Lava, Geiselsituation) oder durch hohe Exhaustion.

° Die Narbe ist nur kosmetischer Natur und hat keine regeltechnischen Auswirkungen. Lesser Restauration kann diese Narben wieder entfernen, falls das gewünscht wird.

Vorteile:

  • Verhindert den nervigen Effekt des "Stehaufmännchens".
  • Heilung wird nicht mehr nur für das Aufwecken aufgespart.
  • Die Spieler bleiben länger aktiv und müssen so nicht so häufig einen Teil der Kämpfe aussitzen.
  • Todesfälle sind nicht mehr primär der Grund von Zufällen, sondern eine Sache der Dramaturgie und damit auch deutlich Erinnerungswürdiger.
  • Man als Meister die Spieler mehr fordern, ohne Angst du zu haben die halbe Gruppe zu töten.
  • Gerade bei kleinen Gruppen ist die klassische Death-Save Regel ein Problem, weil in so einer kritischen Situation nicht nur der Bewustlose, sondern auch der Heiler keine Aktiven Aktionen machen kann. Das Endet nur alzu oft in einer TPK Spirale.

Nachteile:

  • Kämpfe sind möglicherweise nicht mehr so Spannend, weil die Gefahr fehlt. Das sollte aber eigentlich nur passieren, wenn es bei den Kämpfen kein wirkliches Ziel oder Konsequenzen gibt.